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Cottbus setzt auf Inklusion mit S(ch)ichtwechsel
### Die Stadtverwaltung Cottbus/Óśebuz und Inklusion
Die Stadtverwaltung Cottbus/Óśebuz arbeitet für Inklusion.
Inklusion heißt: Alle Menschen sollen mitmachen können.
Die Verwaltung will, dass jeder eine Chance hat.
Das zeigt sie mit dem Projekt S(ch)ichtwechsel.
### Was ist S(ch)ichtwechsel?
S(ch)ichtwechsel ist ein bundesweites Projekt.
Dabei tauschen Menschen für einen Tag ihre Arbeit.
So lernen sie neue Aufgaben und Menschen kennen.
Das hilft, besser zusammenzuarbeiten und Vorurteile abzubauen.
### Was passierte am 25.
September 2025?
Die Stadtverwaltung war dabei.
Ein Mitarbeiter, Herr Brüst, tauschte seinen Arbeitsplatz.
Herr Brüst ist gelernter Koch und arbeitet in der Nascherei.
Er wollte mehr über Büroarbeit lernen.
Er arbeitet auch als Beirat für Menschen mit Behinderung.
Das zeigt sein Interesse an Teilhabe und Entwicklung.
### Herr Brüst im Büro der Wirtschaft
Herr Brüst machte viele Aufgaben:
- Er erstellte Übersichten.
- Er bereitete eine Veranstaltung vor.
- Er nahm an einem „Jour Fixe“ teil.
**Jour Fixe** heißt: Eine regelmäßige Besprechung im Team.
Am Ende des Tages ging Herr Brüst mit Kollegen in den Tierpark.
Dort konnten sie sich persönlich besser kennenlernen.
Solche Treffen bauen Barrieren ab.
### Warum gibt es das Projekt?
Die Lebenshilfe Werkstätten in Hand organisiert das Projekt.
Ziel ist es, Menschen mit und ohne Behinderung zusammenzubringen.
Das soll:
- Vorurteile abbauen.
- Neue berufliche Chancen öffnen.
- Die Zusammenarbeit besser machen.
### Was bringt das der Stadtverwaltung?
Cottbus/Óśebuz macht schon mehrfach mit.
Das zeigt: Die Stadt will Inklusion am Arbeitsplatz.
Sie will, dass alle Mitarbeitenden gleiche Chancen haben.
### Was passiert in Zukunft?
Solche Aktionen stärken die Fähigkeiten der Menschen.
Sie helfen auch, die Arbeitswelt besser zu machen.
Davon profitieren die Mitarbeiter und die Organisationen.
Inklusion macht die Arbeit für alle besser und fairer.