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Kulturpark Strausberg: Zweiter Bauabschnitt öffnet am 3. Oktober
Der zweite Bauabschnitt im Kulturpark Strausberg wird zum 3. Oktober freigegeben.
Die Stadt gibt diese Freigabe für die Öffentlichkeit bekannt.
Die Neugestaltung soll Ende September 2026 fertig werden.
Der Sportbereich steht ab dem 3. Oktober allen Bürgern zur Verfügung.
Auch die Badestelle steht ab dem 3. Oktober allen Bürgern zur Verfügung.
Neue Angebote im zweiten Bauabschnitt
Zum zweiten Bauabschnitt gehört ein Minispielfeld für Fuß- und Basketball.
Zum zweiten Bauabschnitt gehört eine Calisthenics-Anlage.
Zum zweiten Bauabschnitt gehören zwei Tischtennisplatten.
Zum zweiten Bauabschnitt gehört ein neuer schmaler Weg zum Seeufer.
Zum zweiten Bauabschnitt gehören neue Bänke.
Zum zweiten Bauabschnitt gehören neue Mülleimer.
Zum zweiten Bauabschnitt gehören neue Lichtmasten.
Die Stadt will den Bereich dadurch komfortabler machen.
Abnahme ohne Pflanzungen und mögliche Einschränkungen
Die Abnahme des Bauabschnitts erfolgt zunächst ohne die geplanten Pflanzungen.
Die Pflanzungen sollen erst zum Jahresende umgesetzt werden.
In den betroffenen Teilbereichen kann es deshalb noch vorübergehend Einschränkungen geben.
Stand des ersten Bauabschnitts
Der erste Bauabschnitt ist nach Angaben der Stadt bereits umgesetzt.
Aus dem ersten Bauabschnitt entstand ein Volleyballfeld.
Aus dem ersten Bauabschnitt entstand ein Spielplatz.
Aus dem ersten Bauabschnitt entstanden Gartennischen.
Aus dem ersten Bauabschnitt entstanden neue barrierefreie Verbindungswege.
Die ehemalige Freilichtbühne wurde bereits zurückgebaut.
Geplante weitere Schritte im Kulturpark
Für die weitere Entwicklung plant die Stadt ein neues Service- und Funktionsgebäude.
Das Gebäude ist für die ansässigen Vereine vorgesehen.
Die Stadt plant auch eine moderne Sitzstufenanlage als Freilichtbühne.
Außerdem sollen Terrassen zum Verweilen entstehen.
Die Terrassen sollen künftig die Aufenthaltsqualität am Wasser erhöhen.
Planung und Wettbewerb
Die landschaftsplanerische Gestaltung übernimmt die Franz Reschke Landschaftsarchitektur GmbH.
Das Unternehmen sitzt in Berlin.
Das Büro setzte sich 2021 im Realisierungswettbewerb durch.
Teilnehmer waren der Kulturpark und das Landratsamt.
Finanzierung
Die Baumaßnahmen werden anteilig finanziert.
Ein Teil kommt aus dem Bund-Länder-Programm „Lebendige Zentren“.
Das Programm gehört zur Städtebauförderung.
Ein weiterer Teil kommt aus städtischen Eigenmitteln.