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Tag der Stiftungen: Bernau verweist auf zwei örtliche Stiftungen

Von Redaktion Bernau bei Berlin2 Min. Lesezeit
Außenanlage am Bauhausdenkmal in Bernau, aufgenommen im Außenbereich.

Foto: Micha Winkler

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Am 1. Oktober findet europaweit der „Tag der Stiftungen“ statt.

Der Aktionstag soll zeigen, wie vielfältig Stiftungen arbeiten.

Der Aktionstag soll auch den Beitrag von Stiftungen sichtbar machen.

Stiftungen sollen einen Beitrag für das gesellschaftliche Leben leisten.

In Bernau rücken zwei Stiftungen in den Blick.

Die Stadt nennt die Stiftung Baudenkmal Bundesschule Bernau.

Die Stadt nennt auch die Stiftung Sankt Georgen-Hospital zu Bernau.

Beide Stiftungen sind laut Stadt eng mit Bernau verbunden.

Nach Angaben der Stadt wirkt Bürgermeister André Stahl mit.

Er wirkt in den Vertretungsorganen beider Stiftungen mit.

Stiftung Baudenkmal Bundesschule Bernau

Die Stiftung Baudenkmal Bundesschule Bernau wurde am 9. September 2011 gegründet.

Die Stadt nannte die Initiative der Bernauer Stadtverordnetenversammlung als Grund.

Zu den Stiftern zählt neben der Stadt Bernau der Landkreis Barnim.

Zu den Stiftern zählt die Sparkasse Barnim.

Zu den Stiftern zählt die Handwerkskammer Berlin.

Zu den Stiftern zählt der Verein baudenkmal bundesschule bernau e.V.

Ein Ziel der Stiftung ist das Sammeln von Zeugnissen.

Die Zeugnissen sind vom Gebäudeensemble.

Die Stiftung soll diese Zeugnissen erforschen.

Die Stiftung soll diese Zeugnissen auch präsentieren.

Das Gebäudeensemble stammt aus dem Entwurf von Hannes Meyer.

Das Gebäudeensemble stammt auch aus dem Entwurf von Hans Wittwer.

Die Stiftung bezieht auch die Außenanlage in ihre Arbeit ein.

Die Stiftung will mit Aktivitäten in Bildung, Kultur und Wissenschaft wirken.

Sie will damit das UNESCO-Welterbe einer breiten Öffentlichkeit näherbringen.

Die Bundesschule wurde im Mai 1930 fertiggestellt.

Nach Angaben der Stadt handelt es sich um das zweitgrößte Schulgebäude.

Nach Angaben der Stadt handelt es sich um ein Gebäude der Bauhaus-Architekturepoche.

Viele Jahre nutzte die Handwerkskammer Berlin das Haus als Internat.

Seit Oktober 2022 betreiben die Michels Kliniken den Meyer-Wittwer-Bau.

Die Michels Kliniken eröffneten ein Bildungsforum für Gesundheitsberufe.

Dieses Bildungsforum eröffneten die Michels Kliniken in dem Gebäude.

Heute bilden die Michels Kliniken dort Pflegefachkräfte aus.

Heute bilden die Michels Kliniken dort Ergotherapeuten aus.

Heute bilden die Michels Kliniken dort Physiotherapeuten aus.

Stiftung Sankt Georgen-Hospital zu Bernau

Die Stiftung Sankt Georgen-Hospital zu Bernau hat eine lange Geschichte.

Die Stadt nennt als Gründungsjahr das Jahr 1328.

Die Stadt ordnet die Gründung dem Tuchmachergewerk der Stadt zu.

Laut Stadt ist die Stiftung die älteste Stiftung im Land Brandenburg.

Kapelle und Hospitalgebäude liegen in der Mühlenstraße.

Das Gelände liegt gegenüber vom Paulus-Praetorius-Gymnasium.

Das Gelände steht unter Denkmalschutz.

Laut Stadt nutzt heute die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal das Gelände.

Die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal bietet dort Suchthilfe an.

Die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal bietet dort auch andere Hilfen an.

Die Stiftung nennt auch ihre Hauptaufgaben.

Die Stiftung unterstützt gemeinnützig bedürftige Menschen.

Dieser soziale Auftrag prägt die Einrichtung seit Jahrhunderten.

Bis in das 20. Jahrhundert hinein gewährte das Hospital freie Wohnung.

Das Hospital gewährte diese Wohnung insgesamt 16 Hospitaliten.

Das Hospital gewährte diesen Hospitaliten auch Unterhalt.

Die Einkünfte der Stiftung finanzierten diese Leistungen.

Öffnung für die Öffentlichkeit und Hilfe im Alltag

Die Stiftung beteiligt sich regelmäßig am „Tag des offenen Denkmals“.

Die Stiftung will damit das Hospital für eine breitere Öffentlichkeit erlebbar machen.

Die Stiftung nennt auch „Konzerte zur Nacht“ als zweite Veranstaltungsreihe.

Die Konzerte finden in der Kapelle statt.

Die Veranstaltungsreihe soll nach Angaben der Stiftung Öffentlichkeit erreichen.

Die Stiftung ist laut Text vielen Menschen durch eine Weihnachtsaktion bekannt.

Kinder aus bedürftigen Familien erhalten bei der Weihnachtsaktion Geschenkgutscheine.

Seniorinnen und Senioren erhalten bei der Weihnachtsaktion Geldzuwendungen.

Nach Angaben der Stadt ist die Stiftung fortlaufend auf Spenden angewiesen.

Die Stiftung braucht Spenden, um ihre soziale Arbeit fortführen zu können.

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