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Bernauer Turnier im Ju-Jutsu Fighting zum 26. Mal

Von Redaktion Bernau bei Berlin1 Min. Lesezeit
Mehrere Sportlerinnen und Sportler im Judogi/Trainingsanzug kämpfen bei einem Ju-Jutsu-Turnier in einer Sporthalle.

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Am vorletzten September-Wochenende wurde in der Erich-Wünsch-Halle wieder gekämpft.

Der 1. Ju-Jutsu-Verein Bernau veranstaltete dort sein alljährliches Bernauer Turnier.

Das Turnier fand im Ju-Jutsu Fighting statt.

Insgesamt gingen 180 Kämpferinnen und Kämpfer an den Start.

Die Startklasse umfasste die Altersklassen U8 bis U21.

Auch Senioren gingen an den Start.

18 Vereine reisten nach Bernau.

Die Vereine kamen aus sechs Bundesländern.

Dabei waren auch fünf neue Vereine.

Zu den Gästen zählte der stellvertretende Bürgermeister der Stadt Bernau.

Der Name des stellvertretenden Bürgermeisters war Clemens Pfütz.

Ablauf und Zeitplan

Der Vereinsvorsitzende Tobias Dittrich zeigte sich vor Ort zufrieden.

Er sprach über den Ablauf des Turniers.

Dittrich sagte, dass alle Kämpfe um 16 Uhr beendet waren.

Er verwies auf frühere Jahre.

In vergangenen Jahren endete der Einsatz teils erst um 20 Uhr.

Für die schnellere Planung nutzten die Veranstalter eine Wettkampfsoftware.

Die Software ermöglichte einen zügigen Ablauf.

Die Software ermöglichte auch einen flexiblen Ablauf.

Der Vater eines Vereinsmitglieds programmierte die Wettkampfsoftware.

Turnier zum 26. Mal

Das Bernauer Turnier fand zum 26. Mal statt.

Dittrich betonte die Arbeit im Verein.

Er sagte, dass Wissen und Erfahrungen weitergegeben werden.

Das gilt auch bei wechselnden Teilnehmenden.

Viele Teilnehmende waren am Wochenende nicht vor Ort.

Jubiläum des Vereins im Sommer

Im Sommer hatte der 1. Ju-Jutsu-Verein Bernau sein 30-jähriges Bestehen gefeiert.

Zu dem zweitägigen Jubiläums-Event kamen rund 70 Teilnehmende zusammen.

Auf dem Programm stand ein kleines Budo-Turnier.

Außerdem gab es Ehrungen für engagierte und langjährige Mitglieder.

Vereinsziele, Ehrenamt und Sponsoren

Der Verein nennt Zusammenhalt als wichtigen Punkt.

Der Verein nennt gegenseitigen Respekt als Ziel.

Der Verein nennt sportliche Leidenschaft als Teil der Arbeit.

Der Verein nennt die Freude daran, Menschen zusammenzubringen.

Dittrich dankte vielen Ehrenamtlichen.

Er dankte auch Sponsoren.

Ohne diese Hilfe seien Veranstaltungen nicht möglich gewesen.

Zu den Veranstaltungen zählen das Budo-Turnier und das Bernauer Turnier.

Als besonders treuer und langjähriger Sponsor nannte Dittrich die Sparkasse Barnim.

Ausblick auf das nächste Jahr

Für das kommende Jahr kündigte der Verein weitere Turniere und Veranstaltungen an.

Der Verein will außerdem weitere Kooperationen anstoßen.

  • Alle Kämpfe waren um 16 Uhr beendet.
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