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RegioStrat berät länderübergreifende Regionalentwicklung

Von Redaktion LK Elbe-Elster2 Min. Lesezeit

Projekt startet mit neuer Abstimmung

Rund um den Bundeswehrstandort Schönewalde/Holzdorf soll abgestimmt werden.

Die regionale Entwicklung soll künftig länderübergreifend abgestimmt werden.

Das Projekt heißt „Strategische Regionalentwicklung“.

Das Projekt hat den Namen „RegioStrat“.

Die Kick-off-Veranstaltung fand am Donnerstag, 24. September, statt.

Sie war im Bürgerzentrum Herzberg.

Das Bürgerzentrum liegt in Herzberg am Elster.

Netzwerkpartner aus Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Sachsen nahmen teil.

Die Partner berieten über eine gemeinsame Strategie.

Strategisches Regionales Entwicklungskonzept als Ziel

Im Mittelpunkt steht die Erarbeitung eines Strategischen Regionalen Entwicklungskonzepts.

Das Konzept heißt kurz SREK.

Das SREK soll eine gemeinsame Grundlage schaffen.

Es soll eine Grundlage für die künftige Entwicklung sein.

Das SREK soll konkrete Maßnahmen zeigen.

Die Maßnahmen sollen länderübergreifend umsetzbar sein.

Der Landkreis Elbe-Elster ist Zuwendungsempfänger.

Der Landkreis Elbe-Elster ist federführender Projektpartner.

Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen fördert das Programm.

Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung fördert das Programm.

Teilnehmende und Moderation

Susann Kirst begrüßte die Teilnehmenden.

Susann Kirst ist Beigeordnete.

Sie ist zuständige Dezernentin für Ordnung und kreisliche Entwicklung.

Lukas Zscherneck führte als Moderator durch die Veranstaltung.

Er ist der Projektleiter.

Bundeswehr-Ausbau treibt die Zusammenarbeit

Der geplante Aufwuchs am Bundeswehrstandort Schönewalde/Holzdorf ist der Auslöser.

Die Bundeswehr geht von rund 700 zusätzlichen Dienstposten aus.

Welche Auswirkungen das hat, ist abhängig.

Das hängt von der späteren Nutzung ab.

Diese Nutzung hängt auch vom Wohnort ab.

Das betrifft die eingesetzten Kräfte.

Die Region kann profitieren.

Das gilt, wenn Kräfte dauerhaft in der Region wohnen.

Die Region kann auch belastet werden.

Das gilt, wenn Kräfte zwischen Wohnort und Dienststelle pendeln.

Der Projektraum geht über das unmittelbare Umfeld hinaus.

Die Stadt Doberlug-Kirchhain wird ebenfalls einbezogen.

In Doberlug-Kirchhain befindet sich die Heeresinstandsetzungslogistik GmbH.

Diese GmbH ist eines von drei Instandsetzungswerken.

Es ist für die Bundeswehr.

Auch dieses Werk soll Kapazitäten erweitern.

Das soll im Zuge des Standortausbaus passieren.

Wer zusammenarbeitet und warum

RegioStrat soll Kommunen zusammenführen.

Diese Kommunen sind räumlich-funktional direkt betroffen.

Die Betroffenheit bezieht sich auf den Bundeswehrstandort Schönewalde/Holzdorf.

Sie bezieht sich auch auf seinen Ausbau.

Ein Teil der Kommunen kommt als Wohn- und Wirtschaftsstandort infrage.

Diese Kommunen sind für künftig zusätzliche Dienstkräfte relevant.

Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Sachsen sollen ihre Planungen abstimmen.

Die Länder sollen gemeinsame Handlungsmöglichkeiten entwickeln.

Sechs Handlungsfelder für die nächsten Schritte

Bei der Auftaktveranstaltung stellten die Veranstalter sechs Handlungsfelder vor.

Die Teilnehmenden stimmten die Handlungsfelder gemeinsam ab.

Die Handlungsfelder wurden unter anderem so beschrieben.

  • Wohnraum und Flächenentwicklung.
  • Technische Infrastruktur.
  • Mobilität und Verkehr.
  • Soziale Infrastruktur, Bildung und Daseinsvorsorge.
  • Wirtschaft, Gewerbe und Fachkräfte.
  • Zivilverteidigung, Immissionen und Restriktionen.
  • Regionale Identität & Integration.

Die Netzwerkpartner brachten regionale Erfahrungen in die Diskussion ein.

Die Netzwerkpartner brachten Bedarfe, Erwartungen und Bedenken ein.

Sie identifizierten gemeinsame Schnittmengen.

Sie identifizierten auch gemeinsame Herausforderungen.

Sie benannten erste Ansatzpunkte für mögliche Maßnahmen.

Die Ergebnisse sollen Grundlage für die weitere Arbeit am SREK bilden.

Steuerungsgruppe, Workshops und gemeinsamer Blick

Für die weitere Arbeit ist eine Steuerungsgruppe vorgesehen.

Zusätzlich können weitere Arbeitskreise entstehen.

In vertiefenden Fachworkshops sollen die sechs Handlungsfelder weiterbearbeitet werden.

Die Fachworkshops sollen konkrete Maßnahmen entwickeln.

Die Fachworkshops sollen Prioritäten herausarbeiten.

Mit dem SREK soll eine gemeinsame Perspektive für den Raum entstehen.

Der Ausbau des Bundeswehrstandorts stellt neue Herausforderungen.

Diese betreffen die Region.

RegioStrat soll diese Veränderungen frühzeitig betrachten.

RegioStrat soll das länderübergreifend tun.

RegioStrat soll vorhandene Potenziale nutzen.

RegioStrat soll die Entwicklung der Kommunen aufeinander abstimmen.

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