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Perleberg erinnert an Johann Bernhard Stappenbeck

Von Neues aus Perleberg2 Min. Lesezeit

Erinnerung an Johann Bernhard Stappenbeck

Die Rolandstadt Perleberg erinnert per Pressemitteilung 353.

Die Pressemitteilung ist vom 1. Oktober 2026.

Die Stadt erinnert an den 265. Geburtstag von Johann Bernhard Stappenbeck.

Johann Bernhard Stappenbeck wurde am 17. Oktober 1761 geboren.

Er wurde in Perleberg geboren.

Er starb am 5. November 1832 in Perleberg.

Sein Alter betrug 71 Jahre.

Lebensweg und Amtszeiten

Stappenbeck besuchte zuerst die „Große Schule“ am Kirchplatz Nummer 7.

Danach war er Zögling im Joachimsthalschen Gymnasium in Berlin.

Später studierte er an der Universität in Halle an der Saale.

1785 kehrte Stappenbeck nach Perleberg zurück.

Er arbeitete dort als Ratsherr und Stadtsekretär.

Von 1809 bis 1821 war er Bürgermeister.

In seine erste Amtszeit fällt der Kriminalfall von Lord Benjamin Bathurst.

Kriminalfall Lord Benjamin Bathurst

Lord Benjamin Bathurst war ein englischer Diplomat.

Der britische Gesandte verschwand im November 1809 spurlos.

Das geschah während der Napoleonischen Zeit.

Er verschwand aus einer Perleberger Poststation.

Der Fall führte laut Mitteilung zu zahlreichen Mythen und Spekulationen.

Ein Teil der Spekulationen lautete auf eine Entführung.

Die Entführung sollte durch französische Spione passiert sein.

Stappenbeck soll sich um den Verbleib des Diplomaten bemüht haben.

Die Mitteilung nennt die Bemühungen rührig und umsichtig.

Rücktritt als Bürgermeister und Familie

1821 lehnte Johann Bernhard Stappenbeck eine Wiederwahl zum Bürgermeister ab.

Danach übernahm er das Amt eines Ritterschafts-Syndicus.

Stappenbeck war mit Friederike Pfützenreuter verheiratet.

Aus der Ehe gingen vier Kinder hervor.

Der älteste Sohn hieß Wilhelm Stappenbeck.

Wilhelm Stappenbeck war von 1831 bis 1846 Rektor.

Er war Rektor der „Großen Schule“.

Ausstellung im Stadt- und Regionalmuseum

Im Stadt- und Regionalmuseum ist seit 2025 eine Dauerleihgabe zu sehen.

Die Dauerleihgabe stammt aus der Familie Stappenbeck.

Es handelt sich um das Ölgemälde „Knabenbild Johann Bernhard Stappenbeck“.

Das Gemälde zeigt den späteren Bürgermeister als Kind.

Es zeigt ihn in einer Kinderuniform.

Es zeigt ihn mit einer Lockenkranzfrisur.

Die Uniform zitiert die Parademontur des Husaren-Regiments Nummer 2.

Das Husaren-Regiment Nummer 2 wird als von Zieten benannt.

Das Bild zeigt einen roten Dolman.

Das Bild zeigt blaue Aufschläge.

Das Bild zeigt eine goldene Verschnürung.

Die roten Hosen gehören zur Darstellung.

Die gelben Stiefel gehören zur Darstellung.

Das Bild zeigt eine silberne Schnurschärpe.

Die Schnurschärpe orientiert sich laut Mitteilung an der schwarz-silbernen Ausführung.

Sie ist die Ausführung der Offiziere.

Das Bild zeigt eine braune Pelzmütze.

Die Pelzmütze hat laut Mitteilung einen übergroßen roten Kolpak.

Der rote Kolpak endet in einem Zipfel.

Das Bild befindet sich seit 2025 im Stadt- und Regionalmuseum.

Quellen und Kontakt

Als Text und Auskunft nennt die Mitteilung die Angabe „s. o.“.

Der Kontakt erfolgt über das Büro des Bürgermeisters.

Die Adresse lautet Großer Markt 1 a.

Die Postleitzahl lautet 19348 Perleberg.

Die Telefonnummer lautet (03876) 781 704.

Die Faxnummer lautet (03876) 781 180.

Die E-Mail-Adresse lautet [email protected].

Die Internetadresse lautet www.stadt-perleberg.de.

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