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Öl-Leck in Gramzow: Technischer Defekt bei Pipeline-Wartung

Zwischenfall bei der Ölpipeline in Gramzow
Am Mittwochnachmittag passierte ein Unfall.
Bei Arbeiten an der Ölpipeline in Gramzow gab es einen Defekt.
Rohöl trat aus der Leitung aus.
Die Leitung bringt Rohöl von Rostock nach Schwedt.
Was genau passierte?
Ein Teil der Leitung heißt Schieberstation.
Das ist eine Stelle, um den Ölfluss zu stoppen.
Ein Sicherungsbolzen löste sich ohne Grund.
Das Öl kam unter hohem Druck heraus.
Es spritzte wie eine kleine Fontäne.
Die Ursache ist noch nicht ganz klar.
Die Experten untersuchen den Vorfall genau.
Gesundheit und Sofortmaßnahmen
Bei dem Unfall bekamen zwei Personen Öl auf die Haut.
Sie wurden sofort behandelt.
Die Ärzte versorgten sie vor Ort.
Die Behörden handeln schnell, um Gefahren zu stoppen.
Sie wollen weiteren Schaden verhindern.
Umwelt: Keine Gefahr für die Gewässer
Das Öl gelangte nicht in die Gewässer von Mecklenburg-Vorpommern.
Die Umwelt ist bisher nicht gefährdet.
Das bestätigten die Verantwortlichen klar und deutlich.
Bedeutung von Schieberstation
Eine Schieberstation ist ein technisches Bauwerk.
Sie regelt den Durchfluss von Öl oder Gas.
Man kann den Fluss dort stoppen, wenn nötig.
Was passiert jetzt?
Die Experten ermitteln weiter.
Sie suchen nach der genauen Ursache.
Die Sicherheit der Pipeline wird geprüft.
So soll ein neuer Unfall verhindert werden.
Mehr Informationen
Die Behörden informieren, wenn es neue Erkenntnisse gibt.
Sie zeigen auch, welche Maßnahmen sie treffen.
[Zur vollständigen Meldung](https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/lm/Service/Presse/Aktuelle-Pressemitteilungen?
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