Erkner ehrt Ehrenamtliche und Vereine zum Tag der Deutschen Einheit

Erkner ehrte zum Tag der Deutschen Einheit zahlreiche Ehrenamtliche und Vereine, die Festrede hielt Enrico Bathke vom SV Biber Erkner.

Von Erkners Redaktion1 Min. Lesezeit

Die Stadt Erkner hat bei ihrer Festveranstaltung zum Tag der Deutschen Einheit zahlreiche ehrenamtlich Engagierte und Vereine gewürdigt. Im Mittelpunkt stand nach Angaben der Stadt das Vereinsleben als verbindender Teil des Zusammenlebens.

Die Festrede hielt Enrico Bathke, Vorsitzender des Schwimm- und Tauchsportvereins Biber Erkner e. V. Er stellte seine Ansprache unter das Thema „Gemeinsam stark - das Vereinsleben in Erkner als Herzschlag unserer Einheit.“ Bathke sagte, Erkner sei ein Beispiel dafür, „wie das Zusammenwachsen gelingen kann“.

Auszeichnungen für Vereine und Ehrenamtliche

Geehrt wurden in diesem Jahr Frau Siebert vom Heimatverein Erkner e. V., Frau Bürger von der SG Chemie Erkner e. V., Herr Roschkowski von Haus & Grund Dahme-Spree e. V., Frau Paape vom Mieterverein Erkner und Umgebung e. V., Herr Hass vom Kegelverein KC Erkner e. V., Herr Lewis vom Tennisclub Grün-Weiß Erkner e. V., Herr Neumann von der Gesellschaft für Arbeit und Soziales e. V., Herr Gongoll von der Mittelstandvereinigung Erkner e. V. sowie Herr Göhring vom Volley-Spiel-Verein Grün-Weiß 78 Erkner e. V.

Zusätzlich wurden der Verein Tiere für Euch e. V., der Förderverein der Allgemeinen Förderschule e. V. Erkner und Eichhörnchen e. V. anlässlich ihrer Jubiläen geehrt. Eine Sonderehrung erhielt Frau Röhner, die das Team des DRK-Altenpflegeheims und der Pflegepension Am Dämeritzsee unterstützt und sich dort unter anderem Zeit für Gespräche, Spaziergänge sowie Vorlesen nimmt. Sie ist nach Angaben der Stadt auch als Sterbebegleiterin tätig.

Die Ehrungen nahmen Bürgermeister Henryk Pilz und der Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung, Jan Landmann, vor. Musikalisch begleitet wurde der Abend von Ric Engelhardt am Klavier.

Appell an das Ehrenamt

Bathke verband seine Festrede mit einem Aufruf, sich in den örtlichen Vereinen zu engagieren. Ein Verein lebe vom Mitmachen, sagte er, und nicht vom bloßen Mitmachen-Wollen. Er rief die Einwohnenden dazu auf, lokale Vereine zu unterstützen und Mitglied zu werden.

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